In diesem Speicher fing alles an

Angefangen hat alles hier: 100 Jahre Dortmund-Ems-Kanal im Jahre 1999 waren Anlass den alten Getreidespeicher im Dörenther Hafen zu entkernen und aus ihm einen Ort der kulturellen Begegnung für alte und junge Menschen zu schaffen.
Im Zusammenhang mit den Jubiläumsveranstaltungen entstand eine Initiative für Kindertheater, die den alten Speicher bis 2001 für verschiedene Projekte nutzte. Da das Gebäude damals wegen der fehlenden Heizung nur in den Sommermonaten nutzbar war, bei den Theaterkindern und deren Eltern aber der Wunsch nach einem dauerhaften Angebot bestand, wechselte die Initiative den Standort. Rabatz wurde in der Trägerschaft der Ev.Markus-Paulus-Gemeide gegründet. Neuer Ort für Proben und Aufführungen wurde das Pauluszentrum in Ibbenbüren, das bis heute genutzt wird.

Gelegentlich spielt Rabatz auch gerne in der Schauburg, dem Spielort der Großen aus dem Quasi So-Theater, von denen viel Unterstützung erfahren wird.
Nach einer Umstrukturierung der EV.Kirchengemeinde Ibbenbüren befindet sich Rabatz jetzt in der Trägerschaft der Ev.Johannes-Gemeinde Laggenbeck. In deren Elsa-Brändström-Haus wird demnächst ein Teil der Proben, vielleicht auch eine Aufführung stattfinden.
Aktualisiert (Montag, den 29. März 2010 um 13:49 Uhr)















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