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Gästebuch
Test: | 1
Lea L. und Christina V.
Hey Wangerooge war mega geil mit euch!!  
Die Monologarbeit war voll cool, wir hatten uns das mega doof vorgestellt  
Hoffentlich wird nächstes Jahr auch so geil. Dann auch mi
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Sophiechen in der IVZ

Rabatz-Theater in Langewiese: „Sophiechen und der Riese“
Szene aus dem turbulenten Theaterstück. Marlies Grüter
Szene aus dem turbulenten Theaterstück. Marlies Grüter

Von Marlies Grüter

Ibbenbüren. Ob ein kleines Mädchen eine ganz schreckliche Bande ausgewachsener Riesen besiegen kann? Alle Besucher, die am Donnerstagabend zur Premiere von „Sophiechen und der Riese“ ins Pauluszentrum gekommen waren, kennen die Antwort. Sie erlebten eine wunderbare Vorstellung der Rabatz-Theaterwerkstatt der evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren.

Das, was die 40 jungen Schauspielerinnen und Schauspieler um Verena Lücke, Vinzenz Maria Hoppe und Robert Rickert in wochenlangen Proben auf die Bühne gebracht haben, braucht den Vergleich nicht zu scheuen. Gerne ließ sich das Theaterpublikum entführen in das Land der Riesen, bei denen das „Blubberwasser“ nach unten blubbert und zu „Pfurzelbäumen“ führt. Sie erlebten den „Traumpusterriesen“ GuRie mit seiner großen „Traumpete“, der für die Kinder die schönsten Träume sammelt. Das Land der Riesen und der Träume, das liegt nämlich in der „Fantadu“ ganz nah zusammen, das zeigten die jungen Rabatz-Schauspieler. Wie Sophiechen entdeckten die Zuschauer die Gabe, bunt schillernde Träume einzufangen, mussten aber auch die bösen Riesen kennen lernen, die menschliche „Leberwesen“ doch tatsächlich verspeisen wollen. Effektvolle Kostüme und Schwarzlichtszenen fesselten große und kleine Theaterbesucher. Und natürlich wurde es auch richtig spannend, schließlich musste keine geringere als „Ihre Mayonnaise“, die Königin von „Engerland“, vor den übermütigen, schrecklichen Riesenexemplaren gewarnt werden.



Ob Sophiechen und GuRie die Vertreibung der Bösewichte mit Hilfe eines „Borstenbucklers“ gelingen kann? Das wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Nur so viel: Es gibt ein glückliches Ende, das versprechen die jungen Rabatz-Schauspieler, denen schon die Proben zu „Sophiechen und der Riese“ großen Spaß gemacht haben. „Wir haben eine tolle Gemeinschaft beim Theaterspielen. Das ist einfach das schönste Hobby, das man sich denken kann“, schwärmen Laura Feldhaus, Ines Steinriede und ihre Schauspielkollegen. „Aber das beste sind natürlich die Vorstellungen.“

Aktualisiert (Freitag, den 26. März 2010 um 14:30 Uhr)

 
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